Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Kalender

Veranstaltung "" (Nr. ) ist für Anmeldungen nicht freigegeben.
Gefundene Veranstaltungen:

Seite 1 von 19

freie Plätze Internetrecherchen und Auswertung von Urkunden

(VHS-Haus, BM, ab Sa., 09.01.2021, 14.00 Uhr )

Der Kurs schließt an den Grundkurs "Einstieg in die Familienforschung" an. Er beinhaltet die Themen "Genealogische Recherchen im Internet", "Hilfestellung beim Transkribieren von Kirchenbucheinträgen und Urkunden" sowie "Vermittlung von Basiswissen für die Übersetzung von Kirchenbucheinträgen und Urkunden aus der Napoleonischen Zeit".
Die Teilnehmenden können dazu gerne eigene Dokumente mitbringen.

freie Plätze Fragen und Antworten rund um das Thema Datenschutz

(Horrem, ab Fr., 15.01.2021, 18.30 Uhr )

• Kurze Einführung in das Thema Datenschutz
• Tipps, wie man im eigenen Arbeitsumfeld die datenschutzrechtlichen Erfordernisse erfüllen kann
• Was müssen Vereine beim Thema Datenschutz beachten?
• Fragen und Antworten im Rahmen einer Diskussion zum Thema Datenschutz

Kurs abgeschlossen Elternunterhalt und Pflegekosten

(Horrem, ab Do., 03.12.2020, 18.00 Uhr )

Wenn die Eltern in einem Alten- oder Pflegeheim betreut werden müssen, dann entstehen erhebliche Kosten, die mit deren eigenem Einkommen aus Rente und Pension sowie den Leistungen der Pflegeversicherung häufig nicht gedeckt werden können. Diese Kosten werden dann an die Kinder weitergegeben. Hieraus ergibt sich eine Vielzahl von Fragen, die hier besprochen werden, wie z. B.:
- In welcher Höhe kann ich als Kind in Anspruch genommen werden, muss ich mein eigenes Vermögen einsetzen und welche eigenen Belastungen (z. B. eigene Kredite, andere Unterhaltverpflichtungen etc.) können angerechnet werden?
- Haftet mein Ehepartner für die Heimkosten der Schwiegereltern?
- Wie verteilt sich die Haftung auf mehrere Geschwister?

freie Plätze Trennung und Scheidung - ein Vortrag zum Familienrecht

(Horrem, ab Mo., 11.01.2021, 18.00 Uhr )

Eine Trennung oder Scheidung trifft die Eheleute bzw. die Familie tief. Eine Vielzahl von Fragestellungen und rechtlichen Problemen treten auf. Was ändert sich mit der Trennung? Was wird aus den Kindern? Wer hat Anspruch auf Unterhalt? Wie lange besteht eine Unterhaltsverpflichtung? Was wird aus dem gemeinsamen Vermögen und der gemeinsamen Immobilie, wie werden die Schulden aufgeteilt? Was sind die Voraussetzungen einer Ehescheidung?
Dieser Vortrag behandelt die rechtlichen und finanziellen Folgen einer Trennung, die Teilnehmer/-innen erhalten anhand von eigenen Beispielen und Fragen einen Überblick über die typischen Probleme anlässlich einer Trennung und Scheidung.
In diesem Vortrag geht es nicht nur um die klassische Darstellung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, sondern vielmehr um die einzigartige Besonderheit betroffener Menschen aller Altersklassen.
Kinder mit dieser Symptomatik geraten aufgrund ihres Temperaments schnell in die Rolle des Störenfrieds und müssen als Sündenbock für Streitereien und Auseinandersetzungen herhalten. Fehlt das Merkmal der Hyperaktivität, bleibt die Diagnose oft unerkannt. Die Betroffenen verhalten sich dann nicht wie „Hansdampf in allen Gassen“ oder „Michel aus Lönneberga“, sondern sie träumen still und brav vor sich hin, während sie wichtige Informationen verpassen.
Häufig wird angenommen, dass nur Kinder ADHS haben, tatsächlich sind es bis zu 4,5 Prozent aller Erwachsenen, die von dieser Störung betroffen sind, oft ohne es zu wissen. Gerade mit zunehmender Reife profitieren ADHS-ler von ihrer besonderen Bereitschaft, ihr Leben authentisch zu gestalten. Wenn sie von einer Sache überzeugt und begeistert sind, können sie wahre Visionäre und Experten auf ihrem Gebiet sein, etwa wie der Schwimmer Michael Phelps oder Eckart von Hirschhausen, der als Arzt, Autor und Comedian bekannt ist.
Eines ist jedenfalls sicher: Mit AD(H)S wird es selten langweilig.
Dieser Infoabend richtet sich an alle, die sich für das Thema interessieren oder mehr oder weniger davon betroffen sind.

freie Plätze Vortrag: Wie Sprache unser Denken beeinflusst

(VHS-Haus, BM, ab Fr., 15.01.2021, 18.00 Uhr )

Sprache hat großen Einfluss darauf, wie wir die Wirklichkeit wahrnehmen und wie wir auf sie reagieren. Worte wirken im Gehirn wie ein Medikament – nur schneller und zuverlässiger. Unglücklicherweise können Worte uns ebenso leicht verwirren und einschränken, wie sie uns Macht verleihen können.
Dieser Vortrag handelt von der Macht der Worte, der positiven ebenso wie der negativen, von den Unterscheidungen, die ausschlaggebend dafür sind, welche Wirkung Worte auf uns haben, sowie von den sprachlichen Mustern, durch die wir schädliche Aussagen in nützliche verwandeln können.
Aus dem Inhalt:
• Die unsichtbare Kraft der Sprache – was Worte im Gehirn auslösen
• Die erstaunliche Wirkung von Worten - Sprache und Gesundheit
• Sprachprofiling – verbale Tarnkappen erkennen
Kanada ist Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2020. Die Literatur und Kultur des riesigen Landes ist geprägt durch das Neben- und Miteinander verschiedener Kulturen und Sprachen: neben Englisch und Französisch auch eine Vielfalt von indigenen Sprachen. In diesem Lesekreis widmen wir uns Geschichten, die uns dieses vielfältige Land näherbringen sollen. Zu jedem Treffen lesen wir eines der ausgewählten Bücher und diskutieren in lockerer Atmosphäre über das Gelesene. Dabei schweifen wir dann auch schon mal ins Private ab und finden doch wieder den Weg zurück zur Literatur.

Folgende Bücher werden bei den Treffen besprochen:
- Richard Ford "Kanada", ISBN 978-3-423-14309-7
- Jocelyne Saucier "Ein Leben mehr", ISBN 978-3-518-47064-0
- Frances Greenslade "Der Duft des Regens", ISBN 978-3-458-35955-5
- Tanya Tagaq "Eisfuchs", ISBN 978-3-95614-353-3
- Michelle Winters "Ich bin ein Laster", ISBN 978-3-8031-1352-8

freie Plätze Zauber von Musik und Dichtung Seniorenakademie der Stadt Kerpen

(Horrem, ab Do., 10.09.2020, 15.00 Uhr )

Donnerstag, 10. September 2020, 15:00 - 16:30 Uhr
GESUNDHEIT - Harmonie der Seele
"Die ständige Sorge um die Gesundheit ist auch eine Krankheit", so der Philosoph Platon. Denn es gibt auch noch die Lust zu leben, die eigentliche Kostbarkeit: die ganzheitliche Spiritualität. Die Gesundheitsreligion scheint die Freude am Leben eher zu vertreiben. Wo bleibt die übersprudelnde Lebenslust, die allgemeine "Aufhebung des Unbehagens", die John Locke verheißt. Wo schon Epikur den Boden bereitet: "Ich weiß nicht, was ich mir als das Gute vorstellen soll, wenn ich die Lust des Geschmacks, die Lust der Liebe, die Lust des Hörens und die lustvollen Bewegungen beim Anblick einer schönen Gestalt beiseite lasse." HÄNDE - Werkzeuge des Geistes
Für Immanuel Kant gilt: "Die Hände sind das Werkzeug des Geistes." Die Hand besitzt den kompliziertesten Bauplan von allen menschlichen Gliedmaßen. Wesentliche Eigenschaften eines Gegenstandes verstehen wir erst, wenn wir ihn in den Händen halten. Mit ihrer Hilfe "begreifen" wir die Welt. Das subtile Wechselspiel zwischen motorischer Steuerung, Sinnesempfindungen der Hand, optischen Eindrücken und der Vernetzung dieser Wahrnehmungen im Gehirn macht die Hand nach Aristoteles zum "Werkzeug aller Werkzeuge".

Donnerstag, 24. September 2020, 15:00 - 16:30 Uhr
HÄNDE - Werkzeuge des Geistes
Für Immanuel Kant gilt: "Die Hände sind das Werkzeug des Geistes." Die Hand besitzt den kompliziertesten Bauplan von allen menschlichen Gliedmaßen. Wesentliche Eigenschaften eines Gegenstandes verstehen wir erst, wenn wir ihn in den Händen halten. Mit ihrer Hilfe "begreifen" wir die Welt. Das subtile Wechselspiel zwischen motorischer Steuerung, Sinnensempfindungen der Hand, optischen Eindrücken und der Vernetzung dieser Wahrnehmungen im Gehirn macht die Hand nach Aristoteles zum "Werkzeug aller Werkzeuge".

Donnerstag, 8. Okober 2020, 15:00 - 16:30 Uhr
MOND - Schattenbild der Erde
"Der Mond ist aufgegangen/Die goldnen Sternlein prangen/Am Himmel hell und klar." In matriachalen Kulturen ist die Mondgöttin die umfassendste Göttin überhaupt. Ihre Phasen zeigen das Gesetz der ewigen Verwandlung. Sie ist die erste Zeitgeberin und Begründerin des Mondkalenders. Der Anblick des Mondes, der "in tausend Leiden tröstet", ist in Musik und Dichtung noch verbreiteter als der der Sonne, seiner Lichtspenderin. Darum notiert Simone Weil: "Man muss über ewige Dinge schreiben, um mit Sicherheit aktuell zu sein."

Donnerstag, 29. Oktober 2020, 15:00 - 16:30 Uhr
PARIS - Metropole der Lebenslust - Stadt der Musik
Europas geistige Hauptstadt gilt als Drehscheibe des Kontinents: Vom Kloster St. Jacques der Dominikaner im Quartier Latin bis zu Jacques Offenbach, der das Pariser Gesellschaftsleben aufs Korn nimmt und in "La vie parisienne" die Handlung im Paris des Jahres 1867 spielen lässt. Im weitgehend zentralistisch organisierten Frankreich verdichten sich intellektuelle und künstlerische Bewegungen. Der hier im freiheitlichen Paris lebende Heinrich Heine notiert: "Paris ist nicht bloß die Hauptstadt von Frankreich, sondern der ganzen zivilisierten Welt und ist ein Sammelplatz ihrer geistigen Notabilitäten".

Donnerstag, 19. November 2020, 15:00 - 16:30 Uhr
ABEND - Neige des Tages - Symbol der Geborgenheit
"O wie schön ist deine Welt..." beginnt das Schubertlied Im Abendrot. Unter dem Eindruck von Abendröte, Abendglocken und Sonnenuntergang gilt der Abend als eine Zeit der Besinnung. Der Mensch ist aufnahmebereiter, findet leichter zu sich selbst und das Abendgebet beschließt den Tag. Im Abend wirken Mächte, die den Menschen bergen und bewahren. Der Ausklang des Tages führt zur Betrachtung der Vergänglichkeit und Hesse empfiehlt: "Jeden Abend sollst du deinen Tag/Prüfen, ob er Gott gefallen mag".

Donnerstag, 10. Dezember 2020, 15:00 - 16:30 Uhr
LUDWIG VAN BEETHOVEN - Freund der Leidenden (250. Geburtstag: 17.12.1770 Bonn - 26.03.1827 Wien)
Viele Zitate, Anekdoten und ein Querschnitt seiner großartigen Musik ergeben zum 250. Geburtstag ein facettenreiches Lebensbild des berühmten Komponisten. Joseph Haydn nennt ihn achtungsvoll "Großmogul". Nach ihrer Begegnung in Teplitz notiert Goethe: "Zusammengefasster, energischer, inniger habe ich noch keinen Künstler gesehen". Über seine Musik schreibt Beethoven: "Meine Musik, die kann kein bös‘ Schicksal haben. Wem sie sich verständlich macht, der muss frei werden von all dem Elend, womit sich die anderen schleppen." Seinem Anspruch, der Nachwelt ein bleibendes musikalisches Werk zu hinterlassen, wird er gerecht: Marcel Reich-Ranicki bezeichnet die letzten Klaviersonaten als "Überlebensmittel".
Die Linie des eigenen Körpers ergründen!
Orientalischer Tanz ist beeindruckend. Die weichen, aus der Mitte kommenden Bewegungen stellen einen hervorragenden Ausgleich zu den meist einseitig belastenden Tätigkeiten des Alltags dar. Das Interesse am orientalischen Tanz ist nach wie vor ungebrochen. Viele Frauen erleben in der Ausübung des orientalischen Tanzes eine große Bereicherung ihrer Freizeitgestaltung. Verlockend und unnahbar wirkt er im Zusammenspiel von Gefühl und Bewegung auf Körper, Geist und Seele der Tänzerin. Durch methodisches Aufbautraining lässt sich die Förderung der Gesundheit erleben. Grob- und Feinmotorik werden gestärkt. Kondition, Konzentration, Raumgefühl und Reaktionsvermögen bleiben erhalten oder werden aufgebaut. Anmut und Ausstrahlung werden durch die Freude und Sinnlichkeit geweckt, die diesen Tanz ausmachen. Erlernt werden gesundheitsbetontes Basiswissen sowie Grundelemente mit darauf basierender Choreografie.
Die Verbindung von Technik, künstlerischer Arbeit und Spaß sind garantiert. Alle Tanzschriften werden ausnahmslos von der Dozentin gestaltet und unterrichtet.
Ob Sie nun "Tänzerin" werden oder nur für sich selbst etwas "Faszinierendes" erleben möchten - der Weg ist das Ziel!
Manuskript/CD ist gegen eine Umlage erhältlich.
Bei Fragen ist die Dozentin zu erreichen unter 02271 605869
Die methodische Weiterbildung und Verfeinerung der Tanztechnik wird gefördert. Darauf basieren anspruchsvolle Choreografien, die erlernt und als Möglichkeit genutzt werden können, die ersten oder weitere Bühnenerfahrungen in der Gruppe zu erleben. Die Verbindung von Technik, künstlerischer Arbeit und Spaß in der Gruppe ist garantiert. Alle Tanzschriften werden ausnahmslos von der Dozentin gestaltet und unterrichtet.

Seite 1 von 19

Kontakt

Volkshochschule Bergheim

Bethlehemer Straße 25

50126 Bergheim

Tel.: 02271 4760-0
Fax: 02271 4760-25

E-Mail: info@vhs-bergheim.de

Servicezeiten

Montags bis donnerstags:

09:00 bis 12:30 Uhr, 14:00 bis 16:30 Uhr

Freitags: 09:00 bis 13:00 Uhr

Mittwochs und freitags finden keine Beratungen durch die Pädagogen/-innen statt.

 

VHS-Newsletter

Bleiben Sie jederzeit auf dem neuesten Stand:
Unser E-Mail-Newsletter ist ein kostenloser Service und wird regelmäßig an eingetragene Interessenten verschickt.

VHS
Grundbildung
ich will deutsch lernen