Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Lehrgangsinhalte:
Wirtschaftsbezogene Qualifikationen in den Fächern:
1. Volks- und Betriebswirtschaft
2. Rechnungswesen
3. Recht und Steuern
4. Unternehmensführung

Handlungsspezifische Qualifikationen in den Bereichen:
1. Betriebliches Management
2. Investition, Finanzierung, betriebliches Rechnungswesen, Controlling
3. Logistik
4. Marketing und Vertrieb
5. Führung und Zusammenarbeit

Als umfassend qualifizierte Generalisten können Wirtschaftsfachwirte ihre Kompetenzen in nahezu allen Bereichen eines Betriebes einbringen. Durch die Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer hat der Prüfungsteilnehmer/die Prüfungsteilnehmerin den Nachweis erbracht, dass er/sie die notwendigen Qualifikationen erworben hat, um in verschiedenen Bereichen und Tätigkeitsfeldern eines Betriebes Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben wahrzunehmen.
Er/Sie hat u. a. die Befähigung erworben:
1. Betriebswirtschaftliche Sachverhalte zu erkennen, zu analysieren und einer Lösung zuzuführen
2. Geschäftsprozesse und Projekte eigenverantwortlich und selbstständig unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und rechtlicher Aspekte sowie unter Anwendung eines adäquaten Methodeneinsatzes zu bewerten, zu planen und durchzuführen.
3. Anhand einer zielorientierten Führung, Kooperation und Kommunikation Geschäftsprozesse und Projekte zu gestalten, zu moderieren und zu kontrollieren

Die Gebühr kann in 20 Raten à 112,50 Euro monatlich bezahlt werden. Unter Umständen ist eine Finanzierungshilfe nach dem AFB-Gesetz (Aufstiegs-BaföG) oder über den Bildungsscheck möglich.
Ein späterer Einstieg ist in den ersten vier Kurswochen jederzeit denkbar.

Auskünfte über Zulassungsvoraussetzungen, Unterrichtsthemen, Anmeldungen usw.:
Birgit Pautz,
Telefon: 02271 4760-16
Dr. Ute Bermann-Klein,
Telefon: 02271 4760-19

Keine Online-Anmeldung möglich Internetrecherchen und Auswertung von Urkunden

(VHS-Haus, BM, ab Sa., 26.06.2021, 14.00 Uhr )

Der Kurs schließt an den Grundkurs "Einstieg in die Familienforschung" an. Er beinhaltet die Themen "Genealogische Recherchen im Internet", "Hilfestellung beim Transkribieren von Kirchenbucheinträgen und Urkunden" sowie "Vermittlung von Basiswissen für die Übersetzung von Kirchenbucheinträgen und Urkunden aus der Napoleonischen Zeit".
Die Teilnehmenden können dazu gerne eigene Dokumente mitbringen.

Keine Online-Anmeldung möglich Beziehungen sind das Schönste und Schwierigste zugleich

(VHS-Haus, BM, ab Sa., 29.05.2021, 10.00 Uhr )

Jeder wünscht sich eine gute Beziehung zu Kolleginnen und Kollegen, zu Vorgesetzten, Freunden und Familie.
Wie Beziehungen sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab, z. B. von den jeweiligen Mustern aus Erziehung und Nachahmung. Dieser Workshop bietet die Möglichkeit, eigene Muster in zwischenmenschlichen Beziehungen kennenzulernen und sich diese bewusst zu machen. Ziel ist es, eingefahrene Handlungen zu ändern, die Beziehungsqualität zu steigern und ein wohltuendes Miteinander zu ermöglichen. Der Workshop beinhaltet sowohl Theorie als auch verschiedene Kommunikations- und Wahrnehmungsübungen.

Keine Online-Anmeldung möglich Vortrag: Wie Sprache unser Denken beeinflusst

(vhs-Haus, BM, ab Fr., 04.06.2021, 18.00 Uhr )

Sprache hat großen Einfluss darauf, wie wir die Wirklichkeit wahrnehmen und wie wir auf sie reagieren. Worte wirken im Gehirn wie ein Medikament – nur schneller und zuverlässiger. Unglücklicherweise können Worte uns ebenso leicht verwirren und einschränken, wie sie uns Macht verleihen können.
Dieser Vortrag handelt von der Macht der Worte, der positiven ebenso wie der negativen, von den Unterscheidungen, die ausschlaggebend dafür sind, welche Wirkung Worte auf uns haben, sowie von den sprachlichen Mustern, durch die wir schädliche Aussagen in nützliche verwandeln können.
Aus dem Inhalt:
• Die unsichtbare Kraft der Sprache – was Worte im Gehirn auslösen
• Die erstaunliche Wirkung von Worten - Sprache und Gesundheit
• Sprachprofiling – verbale Tarnkappen erkennen
"Älterwerden ist nichts für Weicheier", so soll es die US-amerikanische Schauspielerin Bette Davis gesagt haben.
In diesem Lesekreis wollen wir uns dem Lebensherbst inklusive all seiner Farben widmen. Vielleicht gelingt es uns, dabei auch die folgenden Fragen zu beantworten: "Ab wann ist man offiziell alt?", "Ist Altern heilbar?", "Kann man in Würde altern?".
Die ausgewählten Bücher beleuchten das Thema auf unterschiedliche Art und Weise und bieten genügend Anlass zum Diskutieren. In lockerer Runde sprechen wir einmal im Monat über eines der gelesenen Bücher und tauschen uns über Meinungen, Eindrücke und Empfindungen aus. Neue Mitglieder sind immer gerne gesehen.

Wir lesen die folgenden Bücher in der aufgelisteten Reihenfolge:
- Kent Haruf "Unsere Seelen bei Nacht", ISBN 978-3-257-24465-6
- Milena Michiko Flasar "Herr Kato spielt Familie", ISBN 978-3-442-71828-3
- Hendrik Groen "Eierlikörtage", ISBN 978-3-492-31191-5
- Christoph Poschenrieder "Mauersegler", ISBN 978-3-257-24390-1
- Alina Bronsky "Baba Dunjas letzte Liebe", ISBN 978-3-462-05028-8

Keine Online-Anmeldung möglich Zauber von Musik und Dichtung Seniorenakademie der Stadt Kerpen

(Horrem, ab Do., 22.04.2021, 15.00 Uhr )

Donnerstag, 22. April 2021, 15:00 Uhr
THEODOR FONTANE - Beobachter des Lebens
Der Erzähler, Balladendichter, Apotheker und Vater unehelicher Kinder liebt seine Frau, das Historische und die Anekdote. Werk und Briefe spiegeln sein reiches Leben. Ihm widerstreben ewige Wahrheiten, er ängstigt sich nicht vor Widersprüchen, sondern revidiert manche seiner Aussagen. Ihn interessiert vor allem das Leben und das menschliche Herz, das sich in keine Schablone zwängen lässt. Seine Devise lautet: "Lerne zu denken mit dem Herzen, lerne zu fühlen mit dem Geist." Zudem sei es töricht, "Autoritäten im Glanze unfehlbarer Götter zu sehen"; denn er weiß: "Ohne ein gewisses Quantum an Mumpitz geht es nicht."

Donnerstag, 20. Mai 2021, 15:00 Uhr
FRÜHLING - Grundlage des Lebens
Jean Paul jubelt: "Das Leben ist schön, und die Jugend ist noch schöner, aber der Frühling ist am allerschönsten." Die Malerei stellt den Frühling stets als mit Myrten umkränztes junges Mädchen dar, das die Hände voller Blumen hat. Den kalten, todesähnlichen Winter überwindet der Lenz mit Harfen- und Flötentönen. Das Blühen der Blumen und der Gesang der Vögel gleichen einer Auferstehung.
Auch die Menschen werden davon erfasst, so dass Goethe im Osterspaziergang notiert: "Denn sie sind selber auferstanden."

Donnerstag, 17. Juni 2021, 15:00 Uhr
MUSEN - Schutzgöttinnen der Künste und der Inspiration
Mnemosyne = Gedächtnis ist die Mutter der Musen. Ihren Namen trägt ein Fluss der Unterwelt, dessen Wasser im Gegensatz zur Lethe nicht Vergessen, sondern Erinnerung erzeugt. Die neun Musen sind im Matriarchat Mondpriesterinnen und tanzen für die weiße Göttin. Der Musenkuss inspiriert die Dichter, aber auch die Musik ist die Domäne der Musen; denn Musik ist wörtlich "die Kunst der Musen" und das Museum, das die Werke der bildenden Kunst ausstellt, ist dem ursprünglichen Wortsinn nach ein Heiligtum der Musen. Auch für die Wissenschaften, die für die Griechen von der Kunst nicht so weit entfernt sind wie für uns, sind sie zuständig. Schon die frühesten Dichtungen der Griechen beginnen oft mit einer Anrufung der zuständigen Muse, so wie in Homers Odyssee: "Nenne mit Muse, den Mann..."

Donnerstag, 1. Juli 2021, 15:00 Uhr
REISE - Mutter der Erfahrung
"Stay at home!" heißt es in der Corona-Pandemie. Reisewarnungen und die Empfehlung des Bundesgesundheitsministers, auf Auslandsreisen zu verzichten. Gleichwohl gilt das Wort Hans Christian Andersens: "Reisen ist Leben." Damit meint er nicht die schematisierte Reise. Wer reist, muss vielseitigen Anforderungen genügen und probiert sich aus. Reisen führt aus geistiger Verengung des Alltages, vermag verkümmerte Seiten zu entfalten und fördert die Selbsterkenntnis. Ein neues Lebensgefühl erfährt derjenige, der mit der Seele erlebt und mit den Sinnen wahrnimmt. Goethe befreit sich mit der Reise nach Italien von allem, was ihn in Weimar bedrückt: "Die Sache ist, das ich wieder Interesse an der Welt nehme..."
Die Vorlesewerkstatt richtet sich an Vorlesepatinnen und Vorlesepaten, Eltern und Großeltern, pädagogische Fachkräfte, Betreuer/-innen in der Seniorenarbeit und alle, die versiert vorlesen möchten.
Vorlesen bedeutet nicht nur einfach einen Text vorzutragen, sondern auch eine Geschichte zu inszenieren, mit Körper und Stimme, mit Gestik und Mimik. Erst im Kopf des Vorlesers und dann in den Köpfen des Publikums werden Bilder erzeugt sowie Figuren zum Leben erweckt. Darum geht es in der Vorlesewerkstatt von Bühnenhörspieler und Rezitator Wolfgang Rosen.
Praxisorientiert erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Workshop das Rüstzeug und die Handlungskompetenz für das Vorlesen von Geschichten. Sie werden befähigt, Texte entsprechend der Vorlesesituation aufzubereiten und am Ende lebendig und spannend vorzulesen und zu präsentieren.

Keine Online-Anmeldung möglich Das Wasser von Köln Stadtführung

(Bergheim, ab Fr., 28.05.2021, 18.30 Uhr )

Von Badefreuden, besonderen Brunnen, Ritualen, harter Arbeit und noch viel mehr... ! Geschichten rund ums kölsche Wasser
Köln und sein Wasser - das ist immer schon untrennbar miteinander verbunden: Im vorletzten Sommer der niedrige Pegelstand, Jahre zuvor die Überschwemmung der Altstadt. Als Handelsweg war der Rhein sehr wichtig und oft genug gab es auch Anlass zum Streit am Rhein. Die Römer stellten ein gigantisches Bauwerk her, damit sie nicht das Wasser von Köln trinken mussten. Waschfrauen am Rhein jedoch schätzten es ebenso wie die Badenixen in späteren Zeiten. Auch heute noch ist das Wasser rund um Köln wichtig und glücklicherweise sprudeln auch viele Brunnen wieder Wasser (und Geschichten).
Auf unserem Spaziergang erfahren Sie Historisches, Wissenswertes und Kurioses rund ums "kölsche Wasser".
Sie erfahren viel Kriminelles über große und kleine Schurken in der Rheinmetropole vom Mittelalter bis zur "abgesegneten Kriminalität in schweren Zeiten" in der jüngeren Vergangenheit. Wandeln Sie mit uns auf den Spuren von Dieben, Mördern, Kindsmörderinnen, Brandstiftern, Gaunern und Ehebrechern.
Der ca. 2 km lange Fußweg führt zum Teil über Kopfsteinpflaster und Treppen.
Die An- und Abreise erfolgt individuell.
Die Linie des eigenen Körpers ergründen!
Orientalischer Tanz ist beeindruckend. Die weichen, aus der Mitte kommenden Bewegungen stellen einen hervorragenden Ausgleich zu den meist einseitig belastenden Tätigkeiten des Alltags dar. Das Interesse am orientalischen Tanz ist nach wie vor ungebrochen. Viele Frauen erleben in der Ausübung des orientalischen Tanzes eine große Bereicherung ihrer Freizeitgestaltung. Verlockend und unnahbar wirkt er im Zusammenspiel von Gefühl und Bewegung auf Körper, Geist und Seele der Tänzerin. Durch methodisches Aufbautraining lässt sich die Förderung der Gesundheit erleben. Grob- und Feinmotorik werden gestärkt. Kondition, Konzentration, Raumgefühl und Reaktionsvermögen bleiben erhalten oder werden aufgebaut. Anmut und Ausstrahlung werden durch die Freude und Sinnlichkeit geweckt, die diesen Tanz ausmachen. Erlernt werden gesundheitsbetontes Basiswissen sowie Grundelemente mit darauf basierender Choreografie.
Die Verbindung von Technik, künstlerischer Arbeit und Spaß sind garantiert. Alle Tanzschriften werden ausnahmslos von der Dozentin gestaltet und unterrichtet.
Ob Sie nun "Tänzerin" werden oder nur für sich selbst etwas "Faszinierendes" erleben möchten - der Weg ist das Ziel!
Manuskript/CD ist gegen eine Umlage erhältlich.
Bei Fragen ist die Dozentin zu erreichen unter 02271 605869

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Kontakt

Volkshochschule Bergheim

Bethlehemer Straße 25

50126 Bergheim

Tel.: 02271 4760-0
Fax: 02271 4760-25

E-Mail: info@vhs-bergheim.de

Servicezeiten

Montags bis donnerstags:

09:00 bis 12:30 Uhr, 14:00 bis 16:30 Uhr

Freitags: 09:00 bis 13:00 Uhr

Mittwochs und freitags finden keine Beratungen durch die Pädagogen/-innen statt.

 

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