Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Kursbereiche >> 2. Kultur >> 2.3 Kunst/Kulturgeschichte/Ausstellungen

Seite 1 von 1

Jeder hat so seine eigene Handschrift - auch in der Malerei.
In dieser Ausstellung zeigen die Teilnehmer des VHS-Kurses "Experimentelle Aquarellmalerei" ihre ganz persönliche "Bilder-Handschrift" in einer individuellen Farben- und Formensprache, unterstützt von ihrer Dozentin, der Bergheimer Künstlerin Claudia Moritz-Marten.

Die Ausstellung wird vom 20. Januar bis 1. März 2019 im VHS-Haus Bergheim zu sehen sein. Sie wird am Sonntag, 20. Januar 2019, 11:00 Uhr im Rahmen einer Matinee eröffnet.
Die musikalische Gestaltung übernehmen Dimicer und Christian Kaltchev von der Musikschule La Musica.

freie Plätze Selfies - Die Geschichte des Selbstportraits

(Horrem, ab Sa., 17.11.2018, 11.00 Uhr )

Das Selbstportrait: In ihm treffen Kunstwerk und psychologische Studie aufeinander. Haben wir es doch mit einer Bildgattung zu tun, die stets bestimmt wird von einem Image: Der Künstler präsentiert sich nämlich genau so, wie er gesehen werden will. Dabei reicht der Wunsch nach (künstlerischer) Selbstdarstellung bereits bis in die Antike zurück. Und auch heute streben tagtäglich Abertausende von Facebook-, Twitter- und Instagramnutzern danach, ihr eigenes Ich effektvoll in Szene zu setzen. Das Seminar verfolgt künstlerische Entwicklungslinien vom Mittelalter über die Renaissance bis hin zum modernen, digitalen Selfie. Wie verhält es sich mit den kulturellen Rahmenbedingungen dieser Bildtradition, wie mit dem Selbstverständnis des Malers und wie unterscheiden sich Selbstbildnisse von Frauen zu denen ihrer männlichen Kollegen?

freie Plätze Domols em aale Kölle - schaurig-schöne Stadtgeschichten

(Horrem, ab Di., 25.09.2018, 19.00 Uhr )

Die Veranstaltung stellt den Auftakt zu einer geplanten siebenteiligen Vortragsreihe dar, in der Hans-Jürgen Jansen, der Kölnbarde, herausragende Persönlichkeiten der fast zweitausendjährigen Geschichte Kölns zu neuem Leben erweckt. Es sind Herrscher, Fromme und Heilige oder auch einfache Bürger, die für Erstaunen, Schrecken, Genugtuung, für ein Schmunzeln oder gar für eine Gänsehaut sorgen. Dazu bedient sich der Kölnbarde einleitender und erläuternder Kurzkommentare, Texte aus seinen Büchern, eigens für die Vortragsreihe gezeichnete Porträts der Protagonisten und natürlich seiner Lieder, zu denen er Mitsinghefte verteilt.

Im Mittelpunkt dieser ersten Folge stehen drei für die Stadtgeschichte Kölns wichtige historische Persönlichkeiten: Los geht es mit Agrippina der Jüngeren, einer zwielichtigen Aristokratin, die in Köln als Stadtgründerin betrachtet wird. Sie war die Schwester des Kaisers Caligula und Mutter des allseits bekannten Kaisers Nero. Der Kölnbarde beschreibt ihr Leben und ihren Einfluss auf die römische Politik und ihre Geburtsstadt Köln. In der zweiten Geschichte geht es um den merowingischen Frankenkönig Sigibert, der im Kampf gegen die Allemannen so schwer am Knie verletzt wurde, dass er später den Beinamen der Lahme erhielt. Die dritte Episode beschäftigt sich mit Erzbischof Engelbert I. von Berg, der im Streit zwischen rivalisierenden Königshäusern auf grausame Weise zu Tode kam.
Sie erfahren viel Kriminelles über große und kleine Schurken in der Rheinmetropole vom Mittelalter bis zur "abgesegneten Kriminalität in schweren Zeiten" in der jüngeren Vergangenheit. Wandeln Sie mit uns auf den Spuren von Dieben, Mördern, Kindsmörderinnen, Brandstiftern, Gaunern und Ehebrechern.
Der ca. 2 km lange Fußweg führt zum Teil über Kopfsteinpflaster und Treppen. Die An- und Abreise erfolgt individuell.
Treffpunkt: Kreuzblume, Domvorplatz

freie Plätze Als in Köln die Hexenfeuer brannten Stadtführung

(VHS-Haus, BM, ab Sa., 06.10.2018, 11.00 Uhr )

Es gab eine Zeit, da kämpfte der Erzbischof von Köln, Ferdinand aus dem Hause Wittelsbach (1577 - 1650), einen Kampf gegen Hexen und Zauberer. In seinem Namen wurde eine Hexenordnung erlassen und er überzog seinen Herrschaftsbereich, von der Eifel bis ins Münsterland, mit Hexenprozessen. Auch in Köln und seiner Umgebung wurden Menschen als Hexen und Zauberer angezeigt, gefoltert und den Flammen übergeben.
Lassen Sie sich bei einem Rundgang mit dem "Schöffen am Hohen Kurfürstlichen Gericht in der Freien Reichsstadt Köln und Hexenkommissar", Dr. jur. Wilhelm Brandenburg (1579 - 1648) durch Köln führen und dringen Sie in die Welt der Hexenprozesse, Hexen, Zauberer, Henker, Hexenkommissare und Scheiterhaufen ein.
Die An- und Abreise erfolgt individuell.

Seite 1 von 1

Kontakt

Volkshochschule Bergheim

Bethlehemer Straße 25

50126 Bergheim

Tel.: 02271 4760-0
Fax: 02271 4760-25

E-Mail: info@vhs-bergheim.de

Servicezeiten

Montags bis donnerstags:

09:00 bis 12:30 Uhr, 14:00 bis 16:30 Uhr

Freitags: 09:00 bis 13:00 Uhr

Mittwochs finden keine Beratungen durch die Pädagogen/-innen statt.

 

VHS-Newsletter

Bleiben Sie jederzeit auf dem neuesten Stand:
Unser E-Mail-Newsletter ist ein kostenloser Service und wird regelmäßig an eingetragene Interessenten verschickt.

VHS
Grundbildung
ich will deutsch lernen