Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Kursbereiche >> 2. Kultur >> 2.1 Literatur

Es ist nicht sicher, ob Veranstaltung "Zauber von Musik und Dichtung Seniorenakademie der Stadt Kerpen" (Nr. 212-2102) in den Warenkorb gelegt wurde. Bitte überprüfen Sie den Warenkorb und aktivieren Sie ggf. die Cookies in den Einstellungen Ihres Browsers.

Seite 1 von 1

"Älterwerden ist nichts für Weicheier", so soll es die US-amerikanische Schauspielerin Bette Davis gesagt haben.
In diesem Lesekreis wollen wir uns dem Lebensherbst inklusive all seiner Farben widmen. Vielleicht gelingt es uns, dabei auch die folgenden Fragen zu beantworten: "Ab wann ist man offiziell alt?", "Ist Altern heilbar?", "Kann man in Würde altern?".
Die ausgewählten Bücher beleuchten das Thema auf unterschiedliche Art und Weise und bieten genügend Anlass zum Diskutieren. In lockerer Runde sprechen wir einmal im Monat über eines der gelesenen Bücher und tauschen uns über Meinungen, Eindrücke und Empfindungen aus. Neue Mitglieder sind immer gerne gesehen.

Wir lesen die folgenden Bücher in der aufgelisteten Reihenfolge:
- Kent Haruf "Unsere Seelen bei Nacht", ISBN 978-3-257-24465-6
- Milena Michiko Flasar "Herr Kato spielt Familie", ISBN 978-3-442-71828-3
- Hendrik Groen "Eierlikörtage", ISBN 978-3-492-31191-5
- Christoph Poschenrieder "Mauersegler", ISBN 978-3-257-24390-1
- Alina Bronsky "Baba Dunjas letzte Liebe", ISBN 978-3-462-05028-8

freie Plätze Zauber von Musik und Dichtung Seniorenakademie der Stadt Kerpen

(Horrem, ab Do., 23.09.2021, 15.00 Uhr )

Donnerstag, 23.09.2021, 15:00 Uhr
STERNE - Diamanten des Himmels
Nach jüdischen Vorstellungen hütet jeden Stern ein Engel. Ein Stern geleitet die drei Weisen nach Bethlehem. Santiago de Compostela = campus stellae erhält seinen Namen von dem Stern, dem der Apostel Jacobus der Ältere nach Spanien folgt. Stefan Zweig nennt bedeutsame Zeiten der Menschen Sternstunden. Der Nordstern gilt als unverrückbarer Leitstern der Seefahrer. Vincent van Gogh verfällt beim Anblick der Sterne immer ins Träumen. Der aufgehende Stern symbolisiert in bedrängter Lage aufsteigende Hoffnung oder Freude, so wie es auch Annette von Droste-Hülshoff sieht: "Jetzt leuchtet mir aufs neu ein milder Stern."

Donnerstag, 28.10.2021, 15:00 Uhr
GARTEN: Oase des Glücks - Spiegel der Seele
"Und doch sollte es nichts Beseelteres geben als einen kleinen Garten, in dem die lebende Seele seines Gärtners webt" empfiehlt Hugo von Hofmannsthal. Der Garten gehört zu den großen Sehnsuchtsbildern der Menschen. Der kleine begrenzte Ort, der hortus conclusus, wird hier zur großen Welt. Die Bibel beschreibt Anfang und Ende des Lebens im Bild vom Garten. Er wird damit zur Signatur des irdischen und himmlischen Paradieses. Ein Staunender, der abends durch seinen Garten geht, begegnet Gott und dem Wunder des Göttlichen.

Donnerstag, 18.11.2021, 15:00 Uhr
TRINKEN - Kunst des Genusses
Der Philosoph Roger Scruton variiert Descartes zu "Ich trinke, also bin ich." Nach der Geburt folgt Trost im Genuss an der Mutterbrust: Der Aperitif des Lebens. Nicht nur ein Buch, auch Wein oder eine Tasse Tee können ein Leben ändern. Der Hl. Hildegards Rangordnung der Getränke überrascht: "Wein, Bier, Met, Tee, Wasser." Marcel Proust erfährt ein Universum an Bedeutung aus dem Akt des Schmeckens - Tee und Gebäck. Für Montaigne ist das Trinken fast das letzte Vergnügen, welches die Jahre rauben. Darum sind für Ringelnatz "die besten Vergrößerungsgläser für die Freuden dieser Welt, diejenigen, aus denen man trinkt."

Donnerstag, 09.12.2021, 15:00 Uhr
HERBST - Koch des Jahres
"Himmel und Erde befolgt ewiges, festes Gesetz: Jahre folgen auf Jahre, dem Frühling reicht der Sommer und dem reichlichen Herbst traulich der Winter die Hand." Der Herbst ist die Abschiedszeit vom Sommer zum Winter und er versüßt sie mit einem Feuerwerk von Farben, reifen Früchten, brausendem Most und klarer Luft mit enormer Transparenz. Musik, Dichtung und Malerei stellen ihn in immer neuen Bildern dar. Zugleich gilt er auch als Spiegel des Lebens. Am Zeichen des fallenden Blattes lassen sich Parallelen zum Leben erkennen. Vielleicht prägt darum Goethe das Wort: "Der Herbst ist immer unsere beste Zeit."

Donnerstag, 13.01.2022, 15:00 Uhr
ENGELBERT HUMPERDINCK - Odyssee des Lebens
(100. Todestag: 01.09. 1854 Siegburg - 27.09.1921 Neustrelitz)
Klavierunterricht bei der Mutter in Siegburg, Abitur in Paderborn, Schaffen und Lieben in Xanten; in Köln studiert Humperdinck Architektur, dann Musik und setzt als Mozart-Preisträger in München die Studien fort. Der Mendelssohn-Preis führt nach Italien. In Neapel begegnet er Wagner, der ihn nach Bayreuth einlädt, den Parsifal einzustudieren - seine "fruchtbarste Studienzeit". In Essen wirkt er als musikalischer Gesellschafter Alfred Krupps. Lehraufträge führen ihn nach Barcelona und Frankfurt. In Mainz fördert er als Lektor des Schott-Verlags Hugo Wolf und heiratet Hedwig Taxer. Der Meyerbeer-Preis erlaubt ihm eine Afrika-Reise. Der Welterfolg von "Hänsel und Gretel" unter Richard Strauß ermöglicht ihm in Boppard eine freie Künstlerexistenz. Die Königliche Akademie der Künste ruft ihn nach Berlin, wo er die Meister-Klasse leitet, für Max Reinhard Schauspielmusiken kreiert und Max Bruch als Direktor beerbt. Der leidenschaftliche Radfahrer und barfuß wandernde Musikkritiker preist in Liedern Rhein und Wein. Sein Tod verhindert die geplante Rückkehr an den Rhein.
JOHN LENNON war der charismatische Kopf der Beatles. Seine musikalische Inspiration und seine teils begnadeten Texte begründeten den Mythos der Fab Four. Nach dem Ende der Beatles nutzte John zusammen mit seiner Lebensgefährtin Yoko Ono seinen Ruhm für politisches Engagement. "Give Peace A Chance" und "Imagine" wurden zu Hymnen der Friedensbewegung. Und noch heute, 40 Jahre, nachdem er vor seiner Wohnung in New York von einem geistig verwirrten Fan ermordet wurde, erreicht seine Stimme die ganze Welt. Aber auch "seine Wandlung vom Rockstar zum fürsorglichen Vater (wird) eindrucksvoll beleuchtet."
Achim Amme, Hamburger Autor, Schauspieler und Musiker, stellt Philipp Normans wegweisende Lennon-Biografie (Droemer) vor. Volkwin Müller, Singer-Songwriter, sorgt mit seiner kräftig-gefühlvollen Stimme, seinem kunstvollen Gitarrenspiel sowie seinem Fußschlagzeug für knisternde Live-Atmosphäre. Dabei spielt er individuelle Neuinterpretationen von Lennon-Songs, die auf seinem Album "Strawberry Songs" mit Künstlern wie Julian Dawson, Purple Schulz, Klaus Weiland etc. eingespielt wurden und von der Fachpresse hervorragende Kritiken erhielten. Der Abend ist ein "Muss" für alle Beatles Fans!


Abendkasse: 16,00 Euro k. E.
Vorverkauf: 14,00 Euro k. E.

Kartenvorverkauf:

SKZ Horrem
Mittelstraße 23 - 31
50169 Kerpen
Tel. 02273 8011

vhs Bergheim
Bethlehemer Str. 25
50126 Bergheim
Tel. 02271 4760-0

Buchhandlung WortReich
Hauptstr. 196
50169 Kerpen-Horrem
Tel. 02273 9904022
»Ich erinnere mich, wie die Mutter noch einmal Sophies und Hans‘ Särge streichelte, so wie man behutsam schlafende Kinder streichelt, mit einer seltsamen Beharrlichkeit...«
(Inge Aicher-Scholl in ihren "Erinnerungen an München")
Am 9. Mai 2021 wäre Sophie Scholl - Studentin und Widerstandskämpferin der Gruppe "Weiße Rose" - 100 Jahre alt geworden. Gerade heute ist und bleibt sie ein leuchtendes Vorbild und eine Mutmacherin gegen Hass und Hetze. Der Bestsellerautor Tim Pröse hat bislang etwa 170 Lesungen aus seinen Büchern gehalten, ca. 70 davon an Schulen. Die meisten - und emotionalsten - Auftritte hatte er mit seinem Longseller »Jahrhundertzeugen. Die Botschaft der letzten Helden gegen Hitler«. In ihm porträtiert er 18 Widerstandskämpfer und Überlebende des Naziterrors - allen voran Sophie Scholl. Und weil gerade die besondere Geschichte dieser Heldin so viele Menschen auf seinen Lesereisen tief bewegte, hat sich Tim Pröse entschlossen, ab 2021 einen szenischen Vortrag und eine Hommage allein für Sophie Scholl anzubieten. Der Anlass ist ihr 100. Geburtstag. Tim Pröse hat von Sophies Schwester Inge Aicher-Scholl, die er lange Zeit begleitete, bislang kaum bekannte Dokumente bekommen. Die »Erinnerungen an München« erzählen sehr privat und sehr eindringlich von den letzten Tagen und Stunden der Widerstandskämpferin und ihres Bruders. Auch vom Besuch der Eltern im Todes-Trakt des Münchner Gefängnisses.
Der Autor zeigt bei der Veranstaltung außerdem seltene Bilder von Sophie Scholl und tritt mit dem Publikum gern in einen regen Austausch und ein anschließendes Gespräch. Musikalisch begleitet wird die Lesung durch den Rockmusiker Chris Ötte aus Neuss, ein gemeinsamer Freund von Tim Pröse und Udo Lindenberg. Inspiriert von Tim Pröses Kapitel über Sophie Scholl, hat der Musiker ein Lied über die Widerstandskämpferin geschrieben, welches er am Abend - neben weiteren Liedern - spielen wird.
Freuen Sie sich auf eine berührende Lesung mit besonderer Atmosphäre, bei der Sie die Geschichte von Sophie Scholl näher kennenlernen.

Zum Autor:
Tim Pröse studierte Kommunikationswissenschaften, Politik und Psychologie und war Chefreporter der "Münchner Abendzeitung". Als Redakteur des "Focus" schrieb er einfühlsame zeitgeschichtliche Reportagen und Porträts, wovon eines mit dem "Katholischen Medienpreis" ausgezeichnet wurde. Seit 2017 hat er unter anderem sehr erfolgreiche Biografien über die deutschen Schauspieler Dieter Hallervorden, Mario Adorf und Jan Fedder veröffentlicht.
"Tim Pröse hat den mutigen Menschen der NS-Zeit einen wichtigen Gedenkstein gesetzt" (Klaus von Dohnanyi)
(Quelle: Homepage Tim Pröse)

In Kooperation mit der STADT.BIBLIOTHEK.BERGHEIM im MEDIO.RHEIN.ERFT


Abendkasse 14,00 Euro, k. E.
Vorverkauf 12,00 Euro, k. E.

Achtung: Sonderkonditionen beim Kauf ab 1. September 2021

Beim Kauf einer Eintrittskarte erhalten Sie die zweite Karte kostenlos sowie zu jeder Karte ein Freigetränk. Es besteht die Möglichkeit, an einer Verlosung für Jahresbeiträge der STADT.BIBLIOTHEK.BERGHEIM teilzunehmen.


Kartenvorverkauf:

vhs Bergheim
Bethlehemer Straße 25
50126 Bergheim
Tel. 02271 4760-0

Stadt.Bibliothek.Bergheim
Konrad-Adenauer-Platz 1
50126 Bergheim
Tel. 02271 89380
Wovon hängt es eigentlich ab, ob wir Lebensbejaher, Lebensverneiner oder gar Lebensvertrödler werden? Und was passiert, wenn das Leben plötzlich seine Richtung ändert. Die beliebte und bekannte Radiomoderatorin Gisela Steinhauer ist diesen Fragen nachgegangen und hat auf ihren Reisen um die Welt mit vielen außergewöhnlichen Menschen gesprochen. In ihrem Buch begegnen wir u. a. dem Schamanen Uli Gottwald, dem Regenwald-Ritter Sir Hugo, der Wüstenführerin Jutta Brasch, der Hilfswerkgründerin Lea Wyler oder dem Bestatter Fritz Roth. Menschen, die uns nur noch oder endlich wieder staunen lassen.
(Quelle: Westend)

Die Veranstaltung wird moderiert von Jürgen Wiebicke.

Zur Autorin Gisela Steinhauer:
Gisela Steinhauer ist Moderatorin für Rundfunk und Veranstaltungen sowie freie Journalistin.
Steinhauer studierte Germanistik, Publizistik und Theologie an den Universitäten in Aachen, Münster und Exeter.
Für den Belgischen Rundfunk (BRF) war sie als Reporterin und Moderatorin tätig und bereiste als Redakteurin für "MISSIO" Afrika, Asien und Ozeanien. Ab 1995 moderierte Steinhauer bei WDR 2 die Sendungen "Mittagsmagazin" und den "Montalk", welche inzwischen in anderem Format neu aufgelegt oder eingestellt worden sind. Sie gehörte außerdem zum Moderatorenteam des Radiofeuilletons im Deutschlandradio Kultur. Aktuell moderiert sie ihre eigene Sendung "Sonntagsfragen" bei WDR 2 (seit 2008) und führt durch die Sendungen "Tischgespräch" bei WDR 5 sowie "Im Gespräch" im Deutschlandfunk Kultur. 2012 erhielt sie für ihre WDR 2-Sendereihe "Sonntagsfragen" den Deutschen Radiopreis in der Kategorie "Bestes Interview".

Zum Moderator Jürgen Wiebicke:
Jürgen Wiebicke lebt als freier Journalist in Köln. Seit 14 Jahren moderiert er jede Woche "Das philosophische Radio" auf WDR 5. Sein Buch "Dürfen wir so bleiben, wie wir sind? Gegen die Perfektionierung des Menschen - eine philosophische Intervention" erschien 2013 bei Kiepenheuer & Witsch. 2016 erschien - ebenfalls bei Kiepenheuer & Witsch - "Zu Fuß durch ein nervöses Land - auf der Suche nach dem, was uns zusammenhält" , 2017 "Zehn Regeln für Demokratie-Retter" und soeben "Sieben Heringe. Meine Mutter, das Schweigen der Kriegskinder und das Sprechen vor dem Sterben". Jürgen Wiebicke gehört zur Programmleitung der phil. Cologne, des Internationalen Festivals der Philosophie.


Kartenvorverkauf:
14,00 EURO Abendkasse k. E.
12,00 EURO Vorverkauf k. E.

Achtung: Sonderkonditionen beim Kauf ab 1. September 2021

Beim Kauf einer Eintrittskarte erhalten Sie die zweite Karte kostenlos sowie zu jeder Karte ein Freigetränk. Es besteht die Möglichkeit, an einer Verlosung für Jahresbeiträge der STADT.BIBLIOTHEK.BERGHEIM teilzunehmen.


vhs Bergheim
Bethlehemer Str. 25
50126 Bergheim
Tel. 02271 4760-0

Stadt.Bibliothek.Bergheim
Konrad-Adenauer-Platz 1
50126 Bergheim
Tel. 02271 89380
»Ich weiß, wie wenig selbstverständlich es ist, dass das Gespräch zwischen den Generationen am Lebensende glückt.«.

Was wissen wir wirklich über das Leben unserer Eltern, der Kriegskinder? Wann ist der richtige Zeitpunkt, zum Archäologen des eigenen Lebens zu werden und die Eltern zu befragen? Jürgen Wiebicke folgt den Berichten seiner Eltern, die konfrontiert mit dem Tod von einer radikalen Offenheit getrieben sind und ihre Erlebnisse nicht mehr für sich behalten wollen. »Man hat den Tod eines Menschen mit dem Brand einer Bibliothek verglichen. Bestimmte Geschichten können anschließend nicht mehr erzählt werden. In dieser Hinsicht ist der Tod ein einziger Skandal, ein großer Vernichter.« Als sich für die Mutter von Jürgen Wiebicke das Lebensende abzeichnete, wollte er es besser machen als beim Tod des Vaters. Mit beiden führte er - in dieser Intensität zum ersten Mal - Gespräche über deren Leben und Erfahrungen, damit die Erlebnisse der Generation, die Krieg und Nationalsozialismus als Jugendliche miterlebt hat, nicht mit dem Tod verschwinden. Doch nur bei der Mutter schrieb er mit. Alles aufzuschreiben scheint besonders wichtig, weil die Geschichtsleugner und Hassbereiter wieder aus den Löchern kriechen, während die letzte Generation der Zeitzeugen abtritt. Liegt das auch daran, dass Zyklen von Krieg und Frieden mit verblassender Erinnerung zusammenhängen? Jürgen Wiebicke erzählt exemplarisch von einer Generation, die den Krieg mit voller Wucht abbekam, und zieht die Parallelen zur heutigen Zeit. Und er schreibt über das Sterben und den Tod in der heutigen Gesellschaft, für die der Umgang mit dem Thema Endlichkeit immer problematischer wird.
(Quelle: Kiepenheuer & Witsch)

Als Moderatorin angefragt wurde die Journalistin Gisela Steinhauer. Ihre Teilnahme stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.
Zum Autor Jürgen Wiebicke
Jürgen Wiebicke lebt als freier Journalist In Köln. Seit 14 Jahren moderiert er jede Woche "Das philosophische Radio" auf WDR 5. Sein Buch "Dürfen wir so bleiben, wie wir sind? Gegen die Perfektionierung des Menschen - eine philosophische Intervention" erschien 2013 bei Kiepenheuer & Witsch. 2016 erschien - ebenfalls bei Kiepenheuer & Witsch - "Zu Fuß durch ein nervöses Land - auf der Suche nach dem, was uns zusammenhält", 2017 "Zehn Regeln für Demokratie-Retter" und soeben "Sieben Heringe. Meine Mutter, das Schweigen der Kriegskinder und das Sprechen vor dem Sterben". Jürgen Wiebicke gehört zur Programmleitung der phil. Cologne, des Internationalen Festivals der Philosophie.


Kartenvorverkauf:
14,00 EURO Abendkasse k. E.
12,00 EURO Vorverkauf k. E.


vhs Bergheim
Bethlehemer Str. 25
50126 Bergheim
Tel. 02271 4760-0

Stadt.Bibliothek.Bergheim
Konrad-Adenauer-Platz 1
50126 Bergheim
Tel. 02271 89380

Seite 1 von 1

Kontakt

Volkshochschule Bergheim

Bethlehemer Straße 25

50126 Bergheim

Tel.: 02271 4760-0
Fax: 02271 4760-25

E-Mail: info@vhs-bergheim.de

Servicezeiten

Montags bis donnerstags:

09:00 bis 12:30 Uhr, 14:00 bis 16:30 Uhr

Freitags: 09:00 bis 13:00 Uhr

Mittwochs und freitags finden keine Beratungen durch die Pädagogen/-innen statt.

 

vhs-Newsletter

Bleiben Sie jederzeit auf dem neuesten Stand:
Unser E-Mail-Newsletter ist ein kostenloser Service und wird regelmäßig an eingetragene Interessenten verschickt.

VHS
Grundbildung
ich will deutsch lernen