Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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In diesem Lesekreis wollen wir uns ausgewählten Frauenschicksalen widmen. Wie leben Frauen heute in unterschiedlichen Ländern dieser Welt? Wie hat sich das Frauenbild in den letzten Jahrzehnten verändert, oder auch nicht? Womit hatten und haben Frauen zu kämpfen? All diesen und vielen anderen Fragen wollen wir auf den Grund gehen. Mithilfe der ausgewählten Bücher beleuchten wir Frauenleben zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichen Ländern. Bei jedem Treffen widmen wir uns jeweils einem Buch, das im Vorfeld gelesen wurde. In gemütlicher Runde tauschen wir uns über Leseeindrücke und Meinungen aus. Im lebhaften Austausch mit den anderen gewinnen wir vielleicht nochmal zusätzliche Einblicke und können so der Lektüre weitere Facetten abgewinnen.

Folgende Bücher werden zu den jeweiligen Terminen besprochen:
1. Rebecca Miller "Pippa Lee", ISBN 978-3-596-18065-3
2. Laetita Columbani "Der Zopf", ISBN 978-3-10-397351-8
3. Ann Leary "Das Haus der Hildy Good", ISBN 978-3-426-30637-6
4. Margherita Giacobino "Familienbild mit dickem Kind", ISBN 978-3-95614-119-5
5. Colm Tóibin "Nora Webster", ISBN 978-3-423-14629-6

freie Plätze Zauber von Musik und Dichtung Seniorenakademie der Stadt Kerpen

(Horrem, ab Do., 27.09.2018, 15.00 Uhr )

Donnerstag, 20. September, 15:00 Uhr
STERNE: Blumen des Himmels
Nach jüdischer Vorstellung hütet jeden Stern ein Engel. Ein Stern leitet die drei Weisen nach Bethlehem. Santiago de Compostela nennt sich nach dem Stern, der den Apostel Jacobus nach Spanien führt. Stefan Zweig nennt bedeutsame Zeiten Sternstunden. Der Nordstern gilt als unverrückbarer Leitstern der Seefahrer. Vincent van Gogh fällt beim Anblick der Sterne ins Träumen. Der aufgehende Stern symbolisiert in bedrängter Lage Hoffnung oder Freude, so wie es auch Annette von Droste-Hülshoff sieht: "Jetzt leuchtet mir aufs neu ein milder Stern".

Donnerstag, 11. Oktober, 15:00 Uhr
HERBST: Symphonie der Farben
Himmel und Erde befolgen ein ewiges, festes Gesetz: Jahre folgen auf Jahre, dem Frühling reicht der Sommer und dem reichlichen Herbst traulich der Winter die Hand. Der Herbst ist die Abschiedszeit vom Sommer zum Winter. Er versüßt sie mit einem Feuerwerk von Farben, Früchten, neuem Wein und klarer Sicht. Zugleich gilt er auch als Spiegel des Lebens und Symbol der Vergänglichkeit. Am Zeichen des fallenden Blattes lassen sich Parallelen zum Leben erkennen. Darum prägte Goethe das Wort: "Der Herbst ist immer unsere beste Zeit."

Donnerstag, 8. November, 15:00 Uhr
GIOACCHINO ROSSINI: Schwan von Pesaro
Der Meister des Belcanto und der Opera buffa, Antipode Beethovens und Repräsentant der Oper zwischen Mozart und Verdi, gilt als stets zu Scherzen aufgelegter Musiker. Auf dem Gipfel des Ruhmes beendet der Feinschmecker von hohem Rang das Komponieren und widmet sich der Kochkunst: Daran erinnern die Tournedos à la Rossini: Kalbsfilet mit Foie Gras, Trüffeln aus dem Perigord und Madeira-Sauce. Friedrich Nietzsche, Autor von "Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik", begeistert sich für Rossinis sprühende Melodik und lebendige Rhythmik: "Gleich Mozart, gleich Rossini: Nur die überreichen Quellen springen und tanzen".

Donnerstag, 29. November, 14:00 Uhr
ZEIT - Mysterium des Lebens
In Psalm 31,16 findet sich die Aussage: "Meine Zeit steht in deinen Händen!" Was aber ist die Zeit? Nur der Mensch erlebt bewusst die Zeit und erkennt, dass es Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gibt. Es gilt nun, dankbar die zugemessene Lebenszeit zu empfangen, den Wahnsinn neurotischer Zeitausnutzung nicht mitzumachen und Hans Carossas Empfehlung zu folgen: "O verlerne die Zeit, / Dass nicht dein Antlitz verkümm’re / Und mit dem Antlitz das Herz!" Doch auch der sorgsame Umgang mit ihr ist nötig, so wie es Rainer Maria Rilke erkennt: "Wunderliches Wort: Die Zeit vertreiben! Sie zu halten, wäre das Problem."

Donnerstag, 13. Dezember, 14:00 Uhr
DER KLEINE PRINZ - Märchen der Weisheit
Der fliegende Dichter und gefeierte Kultautor Antoine de Saint-Exupéry, der im Juli 1944 im Mittelmeer seinen bis heute ungeklärten Tod findet, schreibt 1942 im New Yorker Exil das philosophische Märchen "Der kleine Prinz". Die metaphysische Betrachtung über das Leben und die Liebe entführt in eine Welt, in der Tiere reden, Blumen sprechen, Sterne singen und Träume sich erfüllen. Dazu benutzt er eine einfache Sprache, sodass bezaubernde Bilder von ergreifender Schönheit vor dem geistigen Auge auftauchen. Inmitten von Wüsten aus Kälte und Egoismus wirkt der kleine Prinz als Brevier der Hoffnung und Wegweiser der Liebe: "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
Was wissen Sie über Afrika? 22% der Landmasse der Erde macht der Kontinent aus, der sich in 55 Länder unterteilt. Kairo, Lagos, Kinshasa, Johannesburg und Luanda gehören zu den größten Ballungsräumen der Welt. Die LIteratur Afrikas ist dabei so vielseitig wie der Kontinent selber. Im kommenden Lesekreis wollen wir Afrika und seine Bewohner kennenlernen. Mit jedem Buch erhalten wir Einblick in andere Aspekte des Lebens auf dem "schwarzen Kontinent".
Bei jedem Treffen tauschen wir uns über eins der gelesenen Bücher aus. Zum ersten Treffen werden alle Teilnehmer*innen gebeten, das erste Buch gelesen zu haben. Im Austausch mit den anderen erhalten wir nochmal zusätzliche Einblicke in die Bücher und können uns austauschen. Dabei darf es auch gerne mal kontrovers zugehen.

Folgende Bücher werden gelesen und bei den Treffen besprochen:
1. Chigozie Obioma: "Der dunkle Fluss" ISBN 978-3-7466-3242-1
2. Nadine Gordimer : " Die Hauswaffe" ISBN 978-3-492-55013-0
3. Yvonne Adhiambo Owuor: "Der Ort, an dem die Reise endet" 978-3-8321-6424-9
4. Henning Mankell : "Der Chronist der Winde" ISBN 978-3-423-12964-0
5. Chimamanda Ngozi Adichie : "Die Hälfte der Sonne" ISBN 978-3-596-03548-9

freie Plätze Zauber von Musik und Dichtung Seniorenakademie der Stadt Kerpen

(Horrem, ab Do., 21.02.2019, 15.00 Uhr )

Donnerstag, 21. Februar, 15:00 Uhr
Jahreszeiten - Rhythmen des Lebens
"Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht." Diese zeitlose Weisheit des 1. Buch Mose 8,22 nennt Leben und Lauf der Natur in einem Atemzug. Diese 19 Wörter enthalten alles, was der Mensch nicht zu ändern vermag. Der jahreszeitliche Wandel der Natur erfreut mit reizvollen Bildern: Erwachen des Frühlings, stilles Reifen des Sommers, Ernte und fallende Blätter des Herbstes sowie Schneefall und Eisvergnügen im Winter. Diese Dauer im Wechsel ist jegliche Grundlage des Lebens, so dass Erich Kästner sagt: "Nichts bleibt, mein Herz, und alles ist von Dauer.

Donnerstag, 7. März 2019, 15:00 Uhr
Spiele - Leichtigkeit des Seins
Friedrich von Schiller stellt das Spielerische als notwendige Geburtshilfe bei der Menschwerdung heraus: "Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da Mensch, wo er spielt." Spiel kommt von tanzen und bedeutet, sich um etwas herumzubewegen. Spiel und Ernst liegen nahe zusammen. Spielen heißt, wie Kinder, unbeschwert mit heiligem Ernst, in etwas vertieft zu sein. Spiel und Freude sind zwei Seiten einer Münze. Platon schreibt: "Der Mensch ist aber dazu gemacht, ein Spielzeug Gottes zu sein, und das ist wirklich das Beste an ihm. So muss denn jedermann, ein Mann so gut wie eine Frau, dieser Weise folgend und die schönsten Spiele spielend das Leben leben."

Donnerstag, 21. März 2019, 15:00 Uhr
Vögel - Geschöpfe der Luft
Seit je haben Menschen Vögel bewundert und sie um die Fähigkeit beneidet, sich aus eigener Kraft in die Luft zu erheben und zu fliegen, als wären sie freier als andere Geschöpfe. Vor allem ihr Gesang zeichnet sie aus und verleiht ihnen einen besonderen Zauber. Mythen verherrlichen sie als höhere Wesen. Auguren deuten ihre Bahnen am Himmel und einige werden göttlichen Mächten zugestellt. Walter Muschg glaubt: "Unter allen Menschen sind die Dichter der der Vogelwelt am nächsten..." Darum ist das Musenross Pegasus auch geflügelt.

Donnerstag, 4. April 2019, 15:00 Uhr
Volkslieder - Blüten des Geistes
Den Begriff "Volkslied" prägt Johann Gottfried Herder erstmals 1773 für die Lieder-Sammlung "Stimmen der Völker". Die daraufhin entstehenden Volkslied-Sammlungen, vor allem Achim von Arnims und Clemens Brentanos "Des Knaben Wunderhorn" geben Musik und Poesie große künstlerische Impulse. Der für Herder sammelnde junge Goethe wird so aufmerksam auf die Schönheiten des Volksliedes und zum Dichten im Volksliedton angeregt. Am Volkslied lässt sich die ganze Soziologie eines Landes ablesen; an ihm wird das Denken, Handeln und Fühlen vergangener Zeiten erlebbar. Es ruft Erinnerungen wach und begleitet mit seiner Schönheit von Melodie und Poesie Menschen in glücklichen und traurigen Lebenslagen, indem es diese erfasst, in größere Zusammenhänge einordnet und sie zu durchleben hilft.

Donnerstag, 2. Mai 2019, 15:00 Uhr
Khalil Gibran - Lehrer der Weisheit
Der bekannte Dichter, Maler und Philosoph wird durch sein millionenfach verbreitetes Kultbuch "Der Prophet" weltberühmt. Als Leitartikler in der arabischen Presse des Orients bemüht er sich zeit seines Lebens, die Weisheiten des Ostens mit den Freiheiten des Westens durch eine Brücke der Menschlichkeit zu verbinden. In einer an die alten religiösen Schriften des Orients gemahnenden Sprache verkündet er die verborgene Einheit der Gegensätze und verbindet Höhe des Geistes mit den Tiefen des Herzens durch die Kraft der Liebe.

Donnerstag, 23. Mai 2019
Jacques Offenbach - Erfinder einer Operette
Der Sohn des jüdischen Kantors in Köln geht mit 14 Jahren ans Conservatoire nach Paris. Friedrich von Flotow führt ihn in die Pariser Salons ein. Hier eröffnet er sein eigenes Theater und kreiert die Offenbachiaden. Bekannteste Stücke sind der Cancan aus Orpheus in der Unterwelt und die Barcarole aus Hoffmanns Erzählungen. Der Deutsch-Französische Krieg 1870 - 1871 beendet die große Zeit: In Paris gilt er als Spion Bismarcks; in Köln als Vaterlandsverräter. Für Arthur Kahane ist er "ein Wunschtraum Nietzsches...Offenbachs jauchzende Lebensbejahung wird immer wieder neue Generationen in den Wirbel hineinreißen."

Donnerstag, 13. Juni 2019, 15:00 Uhr
Wasser - Symbol des Lebens
Goethe sieht im Wasser eine Chiffre für das Unergründliche des Daseins: "Alles wird aus dem Wasser geboren, alles wird durch das Wasser erhalten....Seele des Menschen, wie gleichst du dem Wasser."
Leben beginnt in der Fruchtblase der Mutter und Wasser vermittelt zeitlebens eine seltsame, stetige Geborgenheit. Die verbindende Kraft des tragenden Elementes fordert und gibt Energie. Seinen wahren Wert erfährt man vor allem in der Wüste. Dort erkennt der kleine Prinz auch dieses noch: "Wasser kann auch gut sein für das Herz."

Donnerstag, 11. Juli 2019, 15:00 Uhr
Rose - Königin der Blumen
Angelus Silesius staunt über ihre Erscheinung: "Die Ros' ist ohn' Warum; sie blühet, weil sie blühet." Die rote Rose symbolisiert Freude, Liebe und Leidenschaft. Ihre Form gleicht dem Rad der Zeit, die Rosette deutet göttliche Ewigkeit an und ihr Verblühen erinnert an die Vergänglichkeit. Die Schriftstellerin Gertrude Stein notiert: "Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose." Rilke verschlüsselt das Geheimnis ihrer Schönheit in seiner Grabschrift: "Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, / Niemandes Schlaf zu sein unter soviel Lidern."
Berlin, Spätsommer 1935. In der Familie Rath geht jeder seiner Wege. Pflegesohn Fritz marschiert mit der HJ zum Nürnberger Reichsparteitag, Charly schlägt sich als Anwaltsgehilfin und Privatdetektivin durch, während sich Gereon Rath, mittlerweile zum Oberkommissar befördert, mit den Todesfällen befassen muss, die sonst niemand haben will. Ein tödlicher Verkehrsunfall weckt seinen Jagdinstinkt, obwohl seine Vorgesetzten ihm den Fall entziehen und ihn in eine andere Abteilung versetzen.
Es geht um Hermann Göring, der erpresst werden soll, um geheime Akten, Morphium und schmutzige Politik. Und um Charlys Lebenstrauma, den Tod ihres Vaters. Und um den Mann, mit dem Rath nie wieder etwas zu tun haben wollte: den Unterweltkönig Johann Marlow.

Über den Autor Volker Kutscher
Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur und Drehbuchautor, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman "Der nasse Fisch" (2007), dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Gereon Rath im Berlin der Dreißigerjahre, gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller, dem bisher fünf weitere folgten. Die Reihe ist die Vorlage für die internationale Fernsehproduktion "Babylon Berlin", deren erste zwei Staffeln im Oktober 2017 auf Sky anliefen und im Oktober 2018 in der ARD zu sehen sein werden. Mit der von Kat Menschik illustrierten Erzählung "Moabit" gelang ihm im Oktober 2017 ein weiterer Bestseller.

Abendkasse 15,00 Euro (k. E.)
Vorverkauf 12,00 Euro (k. E.)

Kartenvorverkauf:
Buchhandlung WortReich
Tel. 02273 9904022

VHS Bergheim,
Tel. 02271 4760-0

Soziokulturelles Zentrum
Tel. 02273 8011
Der Autor und Journalist Tim Pröse zeichnet das Gefühl einer ganzen Generation nach und porträtiert in seinem Buch die großen Entertainer, Schauspieler und Künstler, mit denen wir aufgewachsen sind, die uns begleitet, geprägt, erheitert und über viele Jahre die Familienabende vor dem Fernseher bestimmt haben.
Mit Udo Lindenberg fuhr er auf dessen "Rockliner", Barbara Schöneberger erlaubte ihm als einzigem Journalisten wirklich private Einblicke, Götz George und Pierre Brice gaben ihm ihre letzten Interviews. Pröse traf Thomas Gottschalk, Christiane Hörbiger, Hape Kerkeling, Konstantin Wecker, Jan Fedder, Alfred Biolek und lässt Legenden wie Udo Jürgens, Loriot, Hans-Joachim Kulenkampf, Harald Juhnke, Günter Strack und andere noch einmal für uns aufleben.

Tim Pröse studierte Kommunikationswissenschaften, Politik und Psychologie und war Chefreporter der "Münchner Abendzeitung"; als Redakteur des "Focus" schrieb er einfühlsame zeitgeschichtliche Reportagen und Porträts, wovon eines mit dem "Katholischen Medienpreis" ausgezeichnet wurde.

Eine lebens- und lesenswerte Zeitreise, nicht nur für alle, die mit Winnetou, "Wetten, dass?" und Hape Kerkeling groß wurden. Tim Pröses Helden haben ein ganzes Fernsehzeitalter geprägt und Strahlkraft bis heute. (Welt am Sonntag)

Kartenvorverkauf:
VHS Bergheim, Tel. 02271 4760-0
Soziokulturelles Zentrum Horrem, Tel. 02273 8011
12,00 Euro Abendkasse k. E.
10,00 Euro Vorverkauf k. E.
Die Vorlesewerkstatt richtet sich an Vorlesepatinnen und Vorlesepaten, Eltern und Großeltern, pädagogische Fachkräfte, Betreuer/-innen in der Seniorenarbeit und alle, die versiert vorlesen möchten.
Vorlesen bedeutet nicht nur einfach einen Text vorzutragen, sondern auch eine Geschichte zu inszenieren, mit Körper und Stimme, mit Gestik und Mimik. Erst im Kopf des Vorlesers und dann in den Köpfen des Publikums werden Bilder erzeugt sowie Figuren zum Leben erweckt. Darum geht es in der Vorlesewerkstatt von Bühnenhörspieler und Rezitator Wolfgang Rosen.
Praxisorientiert erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Workshop das Rüstzeug und die Handlungskompetenz für das Vorlesen von Geschichten. Sie werden befähigt, Texte entsprechend der Vorlesesituation aufzubereiten und am Ende lebendig und spannend vorzulesen und zu präsentieren.

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Fax: 02271 4760-25

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Mittwochs und freitags finden keine Beratungen durch die Pädagogen/-innen statt.

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