Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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In diesem Kurzseminar soll zunächst dargestellt werden, was im Erbfall passiert, wer überhaupt erbberechtigt ist oder einen Anspruch auf einen Pflichtteil hat. Weiterhin werden die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten bei Testamenten dargestellt und die häufigsten Fehler besprochen. Ein ausführlicher Teil wird sich mit dem Ehegattentestament beschäftigen und mit der Frage, wie man seinen letzten Willen als Eheleute am besten gestaltet. Dabei wird auch das am häufigsten unter Ehegatten geschlossene Testament, das sogenannte "Berliner Testament", dargestellt. Schließlich erfolgt ein kurzer Ausflug in das Erbschaftssteuerrecht und die Auswirkungen, die einzelne Gestaltungen beim Testament auf die Erbschaftssteuer haben können.

freie Plätze Trennung, Scheidung, Unterhalt

(Horrem, ab Di., 16.01.2018, 19.00 Uhr )

Wenn eine Ehe scheitert, stellen sich den Beteiligten eine Vielzahl von rechtlichen Fragen. Dazu gehört in erster Linie die Regelung des Unterhalts für die gemeinsamen Kinder und den Ehegatten, der wegen der Betreuung gemeinsamer Kinder in der Ehe bislang nicht oder nicht voll erwerbstätig war.
Ein weiterer wichtiger Bereich ist das Problem von gemeinsamen Schulden aus einer Immobilienfinanzierung und anderen Kreditverträgen.
Weiterhin wird in dem Vortrag der Verlauf eines Scheidungsverfahrens besprochen und ein besonderes Augenmerk auf die Regelung der Vermögensfragen (Zugewinnausgleich) und der Aufteilung der Rentenansprüche (Versorgungsausgleich) gelegt.
An diesem Abend soll anhand von Beispielen und Fragen der Teilnehmer/-innen ein Überblick über die typischen Fragen und Probleme anlässlich einer Trennung und Scheidung gegeben werden.

freie Plätze Vortrag: Vorsorgevollmacht

(VHS-Haus, BM, ab Di., 07.11.2017, 18.30 Uhr )

Die Vorsorge für den Notfall oder im Hinblick auf eine mögliche altersbedingte Geschäftsunfähigkeit sollte kein Tabuthema sein. Durch Vorsorgeregelungen in Form der Vorsorgevollmacht und der Betreuungsverfügung gibt es Möglichkeiten, frühzeitig regelnden Einfluss dafür zu treffen, dass Sie krankheitsbedingt Ihre Angelegenheiten einmal nicht mehr selbst regeln können. In diesem Vortrag werden die Vorteile, aber auch die Fallstricke solcher Vorsorgeregelungen vor dem Hintergrund des neuen Betreuungsrechts und des Gesetzentwurfs des Bundesrates vom 14. Oktober 2016, nämlich dem Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Beistandsmöglichkeiten unter Ehegatten und Lebenspartnern besprochen.

freie Plätze Vortrag: Die Patientenverfügung

(VHS-Haus, BM, ab Di., 14.11.2017, 18.30 Uhr )

Zunehmend mehr Menschen wünschen sich ein weitgehend selbstbestimmtes Leben auch beim Thema Sterben. Sie möchten existenzielle Fragen selbst regeln, so auch für Zeiten, in denen sie nicht mehr in der Lage sind, ihre Wünsche bezüglich ärztlicher Behandlung, aber auch Behandlungsabbruch bzw. Nichtbehandlung etc. zu äußern. In einer Patientenverfügung, auch Patiententestament genannt, äußern sie ihre Vorstellungen im gesundheitlichen Bereich für den Fall, dass sie einmal möglicherweise entscheidungs- bzw. einwilligungsunfähig werden sollten, so z. B. in einem komatösen Zustand. Der Vortrag gibt Antworten auf wichtige Fragen der Patientenverfügung und erläutert, was bei der Erstellung einer solchen Verfügung zu beachten ist. Hierbei wird selbstverständlich auch auf neue Entwicklungen und die Rechtsprechung eingegangen, wie z. B. auf das im November 2005 beschlossene Sterbehilfegesetz und auf den Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 6. Juli 2016, in welchem die Anforderungen an eine Patientenverfügung präzisiert wurden.

freie Plätze Vortrag: Betreuungsrecht

(VHS-Haus, BM, ab Di., 21.11.2017, 18.30 Uhr )

Jeder kann durch Krankheit, Behinderung oder Alter in einen Zustand der Hilflosigkeit gelangen, in welchem es ihm nicht mehr möglich ist, seine Angelegenheiten noch selbst zu regeln. Mit dem 1992 in Kraft getretenen Betreuungsrecht wurde die bisherige Vormundschaft und Pflegschaft durch die Betreuung ersetzt. In dem Vortrag geht es darum, Sie praxisnah über die Grundzüge dieses Betreuungsrechts zu informieren.

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